Zwei bekannte Namen – speziell Clarke ist wohl einer der größten Science-Fiction Autoren aller Zeiten. Die Kombination von beiden muss allerdings nichts heißen, denn die Zeit-Odyssee Reihe geschrieben von beiden Autoren konnte mich anfangs überhaupt nicht begeistern.
Die Reihe bestehend aus
- Die Zeit-Odyssee
- Der Sonnensturm
- Wächter
ist eher Durschnittskost – glücklicherweise steigert sich die Reihe von Buch zu Buch, vom ersten anlesen bis zum Ende des ersten Buches hab ich glatt sechs andere Bücher zwischengeschoben. Irgendwie wollte der Funke nicht so recht überspringen. Glücklichweise ist die Geschichte ab dem zweiten Buch “Der Sonnensturm” dann aber doch fesselnd und kann überzeugen.
Gerade bin ich im ersten Dritten von “Wächter” und werde nach Beendigung dann auch ein kleines Review verfassen.
Nachdem ich bei einem von John Scalzi´s Büchern den Tipp zu Westerfield´s – Weltensturm gelesen habe, hab ich mir mal das Buch gekauft und gelesen.
Angepriesen waren die Raumschlachten, die von epischen Ausmaßen sein sollten. Gut, die Hauptschlacht in dem Buch hatte für mich tatsächlich eine ähnliche Qualität wie der gute alte Film “Das Boot”. Der Rest war dann allerdings nicht ganz so beeindruckend.
Zwar wirkt die Geschichte in der Tat in der Gesamtheit episch und man fühlt bei vielen Charakteren die Konflikte, allerdings ist mir der Schreibstil zu träge und eigentlich das exakte Gegenteil von der erfreulich schnellen Schreibweise Scalzi´s.
Im Grunde ist es ganz einfach: Wer schnelle Action will lässt die Finger von dem Buch. Wer dagegen die ganze Bandbreite der Emotionen möchte kann ruhig zugreifen.